Die Menschen im Projekt

Im Kopfkino-Kunstprojekt gibt es, neben Team, Freunden und Förderern, die Interviewgäste, Profilerinnen und Profiler. Ohne ihre engagierte Teilnahme gäbe es das Projekt nicht.

Die 12 Interviewgäste

Die Gruppe der Gäste ist 'bunt' und inklusiv: jung und alt, mit diversen Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen, verschiedenen Ethnien, unterschiedlichem Bildungsgrad, mit und ohne Behindertenausweis.

 

Im Rahmen der Interviews beantworteten die Gäste die Fragen der Profilerinnen und Profiler: Sie erzählten etwas über sich und ihr Leben. Ihr Aussehen durfte nicht erfragt oder von ihnen selbst beschrieben werden.

 

Jeder Gast wurde dann später in einem aufwändigen Shooting fotografiert. Die Portraits sind im zweiten Teil  der Ausstellung zu sehen. Im Notizbuch ist jeweils ein zweites Motiv abgebildet, das eine weitere interessante Facette der Menschen zeigt.

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3 Profilerinnen  &  3 Profiler

Auch die Profilerinnen und Profiler wurden sorgfältig ausgewählt. Bei ihnen wurde besonders darauf geachtet, dass sie einen Beruf ausüben, in dem sie gut darin sein müssen, Menschen zu beobachten und einzuschätzen.

Mitgemacht haben drei Profilerinnen und drei Profiler, zwei waren zu diesem Zeitpunkt jünger als 30, drei sind blind. Sie alle hatten die Aufgabe, zwei Interviewgäste im Rahmen der Interviews kennenzulernen und einzuschätzen - voneinander getrennt durch Blindheit oder einen Sichtschutz. Sie konnten sich also nur hören. Anschließend hatten die Profilerinnen und Profiler kurz Zeit, ihre Eindrücke und Einschätzungen zu notieren, um sie dann laut vorzutragen. Das war für jeden Interviewgast spannend und hat einige besonders berührt.

 

Erst danach wurde die Trennwand weggetragen und alle Gesprächspartner konnten sich direkt begegnen. Das waren spannende und schöne Momente!

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